Gaststätte Vogtei

Die Geschichte des Hauses Vogt

Im Jahre 1786 heiratete Johann Vogt die Hoferbin Anna Maria Schauerte zu Oberkirchen. 1792 erbauten Sie den sogenannten „Vogts Spieker“ und etablierten, neben einer Um- und Vorspannstation für die Postkutsche, eine Gastwirtschaft.

Im Jahre 1835 erbaute Franz Anton Vogt das Gebäude auf der überliegenden Straßenseite. Er übernahm dort die Gastwirtschaft, die später dann auch einen Marketender Laden und Fremdenzimmer erhielt. Im Jahr 1945 wurde das Gasthaus zerstört, aber bis 1947 wieder neu aufgebaut. Als in den Folgejahren die Landwirtschaft aufgegeben wurde, entstand im Gasthofgebäude neben der erweiterten Fremdenpension 1978 der Restaurantbetrieb „Vogtei“.

Der Gaststätte angeschlossen ist eine Bundeskegelbahn und ein im Jahr 2004 renovierter Gewölbekeller, in dem Gesellschaften bis 70 Personen Platz haben. 2010 wurde der Beherbergungsbetrieb eingestellt. Seit dieser Zeit wird der Schwerpunkt auf Wildspezialitäten im Restaurant gelegt.